Weisser Schäferhund - Zuechter - Welpen - Deckruede

        Unsere Zuchtstätte,

                    ...und wie alles begann:
 

Unsere Liebe zu den Weißen Schweizer Schäferhunden - damals noch AC Weiße Schäferhunde - begann damit, dass wir unsere 1. Weiße, “Heidi von Ronanke”, geb. am 10.05.1984 in unsere Familie aufnahmen.

Im Jahre 1995 kam unsere Bonny (Biggy Citana von Estrani) dazu. Als unsere geliebte Heidi im August 1996 verstarb, holten wir die Laika zu uns. Leider wurde unsere Bonny nur 3 1/2 Jahre alt, und nach dessen Tod, trauerte Laika so stark, dass wir uns ganz schnell entschlossen, eine neue Begleiterin für sie zu suchen. Wir entschieden uns für Mira (Emira vom Hohen Westerwald), und 3 Monate später kam auch noch die Angel (Ariane-Angel of white Paradise) dazu.

Die Züchterin von Mira empfahl uns, doch mal verschiedene Ausstellungen zu besuchen. Was wir auch tatsächlich taten! Mira ergatterte viele Preise, denn Gangwerk, reinweißes Fell, hervorragendes Pigment, und überwiegend schwarze Krallen beeindruckten die Richter sehr.

Nun wollten wir “ein Mal im Leben” Babys von Mira haben! Doch zuvor mussten wir Mira röntgen lassen, und sie musste auch die ZTP bestehen! Wir legten eine Züchterprüfung ab, die Zuchtstätte wurde überprüft und für gut empfunden. Dann konnte es also losgehen!

Nach langem Suchen fanden wir den Deckrüden “Nabor-Ivory vom Wolfsgehege”, der nun Papa Nabor-Ivory vom Wolfsgehegewerden sollte. Jeder riet uns ab, einen “Erstlingsrüden” zu nehmen, zumal unsere Mira ja auch eine “Erstlingshündin” war. Es war uns egal, und wir handelten nach dem Motto: “Die Natur regelt das schon!” Und das hat sie dann auch getan, denn beim Zusammentreffen der Hunde verlief alles wunderbar. Nach ca. 20 Minuten passierte es schon, und mein Rucksack, gefüllt mit Proviant und warmer Kleidung blieb geschlossen. Den hatte ich gepackt, denn man prophezeite uns stundenlanges Rumstehen und Warten (Erstlingshunde!). Anschließend machten wir noch einen langen Spaziergang mit den beiden, und beendeten den Tag in einem Terrassen-Café, wo die Hunde sich weiterhin frei bewegen durften. Da ich meinen eigenen Kopf habe, nahm ich den Ratschlag erfahrener Züchter nicht an, die Hündin nach dem Deckakt gleich ins Auto zu bringen. Sie durfte ihre Bächlein ruhig machen, und ich sagte zu mir, ich möchte auch nicht eingesperrt sein, wenn ich ganz dringend muss... 9 Wochen später, am 27.06.2000, kamen dann 10 gesunde Welpen zur Welt!

Die Aufzucht der Welpen machte uns so viel Freude, dass wir uns entschlossen, dieses Erlebnis zu wiederholen. Da unser Wohnhaus jedoch mitten im Dorf stand, und es nur einen Hof, aber keinen Garten oder irgend etwas Grünes gab, entschlossen wir uns, das Anwesen zu verkaufen, um uns etwas Neues, alleinstehendes mit viel Platz und Natur drumrum zu kaufen. Das neue Haus sollte zudem auch ebenerdig sein, da unsere Angel nach einer OP Probleme mit den Hinterläufen hatte, und sehr stark humpelte. Treppen waren Gift für ihre Gesundheit. Dies zu berücksichtigen ging also in einem Aufwasch...

...aaaber - so viele Wünsche auf einmal - DAS musste man erst einmal finden! Und nach langem Suchen fanden wir dann wirklich genau das, was wir uns vorgestellt haben. Keine Sekunde haben wir den Umzug bereut, und sind den Hunden dankbar, dass sie uns den “Kick” gegeben haben, diesen Schritt zu wagen.

Der Kaufvertrag für das Haus wurde im März 2001 unterschrieben, doch wir mussten uns damit abfinden, das Anwesen erst ein Jahr später beziehen zu können, da der Verkäufer diese Zeit brauchte, um sein neues Haus zu errichten. In der langen Zeit des Wartens und der unsagbaren Vorfreude, die sich auf “Pläne schmieden” beschränken musste, entschlossen wir uns 2 Katzen aufzunehmen, denn ein Haus, so mitten in der freien Natur beherbergt doch sicherlich viele Mäuse - dachten wir so. Laika, Mira und Angel machten auch keine Schwierigkeiten, sie adoptierten die kleinen Katerchen sofort! Dann überlegten wir weiter, und sagten uns, wo so viel Platz ist, da fällt ein 4. Hund doch gar nicht auf! Diesesmal entschieden wir uns für einen Langstock-Rüden, unseren Moonfire. Das passte zwar nicht ganz zu uns, denn wir sind absolute Hündinnen- und Stockhaar-Fans. Doch wir meinten, falls Moonfire einmal der Papa von Miras Kindern werden sollte, dann ist Langstock auf jeden Fall von Vorteil.
“Majestics Moonfire” ist auch unser erster Weißer, den wir schon vor seiner Geburt “vorbestellt” haben. Dies hatte den Vorteil, dass wir die 1. Wahl hatten, und uns aus dem ganzen Wurf (nur Rüden!) den Unseren aussuchen konnten. Auch bei der Namensgebung durften wir entscheiden, wie ER denn nun heißen sollte.

Mittlerweile hatten wir nun also 4 Hunde und 2 Katzen, und die Zeit bis zum Einzug ins neue Haus zog sich Quincy von der Hohensyburgendlos hin. Im Februar 2002 war es dann endlich soweit, und wir planten gleich weiter - nun wollten wir wieder Welpen haben! Moonfire war noch zu jung, also entschlossen wir uns für “Quincy von der Hohensyburg” als Papa für unseren B-Wurf. Es stand fest, aus diesem Wurf eine Hündin zu behalten, denn sie passt von der Abstammung her wunderbar zu unserem Moonfire. Die Welpen kamen im November 2002 zur Welt, und wir behielten die kleine Belissa.


Nachdem Moonfire auf HD geröntgt war, und eine ZTP abgelegt hatte, durfte er nun wirklich Papa werMajestics Moonfire und Amira von Covernaden. Im März 2003 kamen “seine” ersten Kinder in der Zuchtstätte “von Amira Asagera” zur Welt. 9 Stück, und alle gesund und munter! Wir setzten ihn natürlich auch bei uns ein, bei unserem C-Wurf. Am 11.11.2003 kamen dann 11 ebenfalls gesunde Welpen zur Welt. Er ist auch der Papa von unserem D-, F- und H-Wurf.

Hüfte und Ellbogen von Belissa wurden vom Hohenheimer Kreis mit HD-frei ausgewertet. Nun ist sie auch schon Mama geworden, und wir sind dankbar, dass sie die Mutterinstinkte von Mira geerbt hat, und auch deren Begabung eine Geburt ohne jegliche Hilfe zu meistern.

Mal schaun’ wie es nun weitergeht in der Zuchtstätte “von Coverna”. Aus dem Wunsch, ein Mal im Leben Welpen zu haben, wurde die Leidenschaft, ein Mal im Jahr Welpen zu haben.
Miras letzter Wurf und Belissas erster Wurf fielen im Abstand von 4 Wochen im Jahr 2005. Das war jedoch eine Ausnahme, denn es kostet sehr viel Kraft und Zeit, sich wirklich ausgiebig und Gewissenhaft um die Aufzucht der Babies zu kümmern!

Wir betreiben nur eine kleine Hobbyzucht, und wir züchten, weil wir Freude daran haben. Trotzdem achten wir sehr auf die Gesundheit der Elterntiere, und was auch ganz wichtig ist, auf die Abstammung!

Alle unsere Hunde sind Familienhunde, die bei uns und mit uns im Haus leben. Wir selber haben und möchten keine Zwingerhaltung, und geben auch keine Welpen ab, die im Zwinger landen sollen... Wir suchen uns die neuen Besitzer der Welpen sehr genau aus, und wenn die “Chemie” nicht stimmt, dann bleibt der Welpe eben bei uns.

Es ist schön zu erleben, dass mit jedem Welpen der von uns geht, der Kreis der Bekannten und Freunde wächst. Wenn auch die gegenseitigen Besuche nicht so häufig sind, der Kontakt per Telefon besteht jedenfalls immer!
 

Unsere Hunde sind der Mittelpunkt unseres Lebens,
und das wünschen wir unseren Welpen im neuen Heim auch!

 

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Letzte Änderung:  26.04.2014                    IMPRESSUM

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Weiße Schweizer Schäferhunde von Coverna

 

 

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